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OPTIMAL MIT WINTERREIFEN

Jeder weißt, daß der Austausch auf Winterreifen notwendig ist. In unseren Klimabedingungen kann man nur dank dieser Reifen sicher fahren.

GESCHICHTE
Die ersten Projekte von Winterreifen wurden schon vor dem II. Weltkrieg durchgesetzt.
Diese Idee war, einen richtigen Geländereifen zu nutzen und diesen im Winterreifen anzuwenden.
Am Anfang war es für Fahrer nicht notwendig, neuen Reifen einzuführen, weil die damals genutzten Schmallreifen einen guten Kraftschluß versichert haben (auch auf nassen Straßen). Bald wurden aber breite Reifen hergestellt, die nicht so gut für das Winterwetter waren. Man hat intensiv an neue Version von Reifen (Winterreifen) gedacht.
Nach vielen Testen haben die Hersteller festgestellt, daß man entsprechende Protektorskonstruktion (seine Tiefe war nicht so wichtig wie seine Konstruktion) und optimale Gummimischung schaffen soll.
Dadurch soll der Reifen weicher sein, was die Rollwiderstände und Kraftstoffverbrauch verkleinert.
Wenn es um Protektorskonstruktion geht, hat man die beste Lösung gefunden.
Das ist ein System von Lamellenschnitten. Im Unterschied zu Sommerreifen sind die Winterreifen nicht nur mit einem einfachen Profil, sondern zusätzlich mit Lamellen ausgestattet, die eine Verzahnung mit losem Untergrund, beispielsweise Schnee, ermöglichen.
Die Winterprofile nähern sich optisch immer mehr den Sommerprofilen an.
Deshalb sind Winterreifen heute auch komfortabel und laufruhig.
Bei der Profilentwicklung wird auf möglichst zahlreiche Greifkanten geachtet: Rillen und Einschnitte in den Profilblöcken.
Hinzu kommen die bereits erwähnten Lamellen, kleine Einschnitte, die sich beim Abrollen des Reifens öffnen und so im Schnee zusätzlich für Kraftschluß sorgen.
Dank dieser Konstruktion vom Winterreifen kann man den s.g. Aquaplanningseffekt vermeiden.
Wenn es um Gummimischung geht, haben die Teste geteigt, welche Mischung optimal ist.
Wenn diese zu weich wird, wird das mit größeren Rollwiderständen und höherem Kraftstoffverbrauch verbunden. In den modernsten Winterreifen nutzt man Mischung mit Silicon, was verursacht, daß Gummi elastisch in den niedrigen Temperaturen ist.

FAHRDECKE
Um entsprechende Winterreifen zu wählen und alle Vorteile von diesen Reifen zu nutzen, soll man zuerst gut die Fahrdecke bewerten. Die weichen Reifen werden schneller verbraucht, garantieren aber besseren Kraftschluß. Härtere Reifen ermöglichen Komfortfahrt auf trockenen Straßen. Man soll also die Geschwindigkeit an den gewählten Reifentyp und die Fahrdecke anpassen. Man soll auch das berücksichtigen, daß sich die Reifen im Winter auf gefrierenem Schnee optimal benimmt. Auf Matsch aber kann er nicht auf Lenkradsbewegung reagieren.

BREMSEN
Im Winter muß man zu längerem Bremsweg rechnen. Man soll also früher Bremsen anfangen. Beim starken Bremsen soll man auf Radblockierung aufpassen. Da kann der Wagen ins Schleudern geraten. Deshalb empfehlen die erfahrenen Fahrer die s.g. Intervallbremsung. Es ist auch gut, den Gang früher zu reduzieren, z.B. vor der Kreuzung und da mit dem Motor zu bremsen. Sehr gut beim Bremsen ist auch ABS-System. Wenn der Wagen aber ins Schleudern geraten wird, hilft er uns nicht mehr.

KURVEN
Bei nassen Straßen soll man vor allem die Geschwindigkeit verkleinern. Im Winter hat der Wagen nicht so guten Kraftschluß, und dadurch auch niedrige Traktion (darauf hat einen Einfluß die Struktur von Gummimischung). Plötzliche Beschleunigung kann sich manchmal aus diesen Gründen tragisch beenden. Im Wagen mit Hinterradantrieb kann man bei zu hocher Geschwindigkeit oder bei plötzlicher Beschleunigung ins Schleudern geraten. Im Wagen mit Vorderradantrieb kann man da die Räder blockieren und diese werden auf Lenkradsbewegung nicht reagieren:

• besserer Kraftschluß (dank spezieller Gummimischung)
• kürzer Bremsweg
• besserer Aquaplanningschutz

Wir haben Ihnen nur die wichtigsten Vorteile vorgestellt. Man soll diese aber streng berücksichtigen. Im Jahre gibt es 180 Tage, wann man die Winterreifen nutzen soll. Die erfahrenen Fahrer fahren auf Winterreifen vom November bis zum April!!!

Quelle: good serwis



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